2012 aus blog.de

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  • Zum Ende des Jahrers 2015 wird/wurde Blog.de aufgegeben.

    Die nachfolgenden Einträge stellen eine 1 zu 1-Kopie der alten Seiten aus Blog.de dar.
    Naviculum’s Blog wurde bei diesem Bloganbieter „gestartet“.

    Leider sind dabei die Verlinkungen und Kommentare mit dem Abschalten von Blog.de auf der Strecke geblieben.
    Ich hoffe, es entsteht trotzdem ein ausreichend klares Bild der früheren Einträge.

     

    Jetzt steht der Wechsel an!

    Neben diesem Blog habe ich in der letzten Zeit versucht, eine neue Web-Site aufzubauen.
    Universeller, übersichtlicher, komfortabler beim Upload der Bilder, mit zusätzlichen Funktionen wie Dia-Schau, zusammengefasst: moderner.

    Der Wechsel passiert inhaltlich zum Jahreswechsel. Weiter geht’s im „BLogBuch 2013“ auf der Seite:

    http://www.naviculum.de

    Auf Eure Kritik und Anregungen über den angegebenen eMail-Kontakt freue ich mich!
    Ja, ja! Eine Kommentar-Funktion kommt irgendwann auch noch dazu. Versprochen!

  • Weiterhin wechselhaft!

    Erst Schnee …
    Schnee 2012-12-09 09.05.08

    Schnee 2012-12-09 09.05.14Hafen
    dann Hochwasser (Dezember 2012)!

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    Der Hafendamm ist nur noch zu ahnen und war die letzten Tage sogar komplett „Land unter“!.

    Aber: Das Frühjahr naht! 

  • zum Rhein, auf dem Rhein und schließlich im Heimathafen angekommen!

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    Morgendlicher Aufbruch auf dem MLK (Mittellandkanal) mit dem ersten Tageslicht.

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    Der Smutje bei seiner ersten Arbeit.

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    Schleuse Gelsenkirchen

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    Der 1. Steuermann bei der Arbeit draußen.

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    Die ersten Meter auf dem Rhein: 9 km/h über Grund bei gut 13 km/h durchs Wasser!
    (Das Ganze bei 1.900 u/min; die Maschine ist eine Wucht!!!) 

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    Vor Köln

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    Drinnen ist’s wärmer. (In meiner rechten Hand: das Innensteuerrad!)

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    Franz behält den Durchblick.

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    Auf dem Rhein kommt uns bereits ab Düsseldorf immer mehr Wasser entgegen.
    Im Schwarzwald hatte es mächtig geregnet. Der Pegelanstieg betrug innerhalb 
    einer Nacht mehr als 130 cm. Bis zum Ende wird der Rhein insgesamt um 239 cm in
    3 Tagen gestiegen sein! 

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    Und das Ganze direkt vor dem altehrwürdigen Drachenfels/Königswinter mit seinen „Klippen“!

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    Es ist vollbracht!

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    Er steht!!!
    (Der dritte Mann hielt sich wieder mal im Dunkeln.)

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    Heute ging es noch das Stück von Oberwinter nach Hause den Rhein hinauf.
    Bei mächtig „Gegenverkehr“!

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    Schade! Gegen 13.00h war es geschafft. 
    Fest im Heimathafen!
    Wann gehts weiter?
    Am liebsten sofort!

  • Bergfest

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    Speedy Gonzales vor der Autostadt

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    Autostadt – Wolfsburg

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    Darf ich vorstellen? – Die Manschaft:
    – Smutje
    – Deckswäscher
    – 1. Schleusenobermaat
    – 1. Bordphotograph
    – 1. Steuermann
    – Erster

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    Erdkrümmung

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    kunterbunt

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    Kanalfahrer vor Hannover

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    Wasserstraßenkreuz Minden – (Mittellandkanal/Weser)

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    Minden – Abstieg(sschleuse) zur Weser
    Alt und Bald!

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    Stillleben

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    Feurio in Brahmsche
    Pantaenius (Versicherer) braucht Bilder 

  • gen Westen …

    Inzwischen hat Elke am Samstag, den 6.10. um 06.30h das „Schiff“ verlassen, um mit dem Flieger wieder nach Lohmar und zur Arbeit zu kommen.
    Am gleichen Morgen um 08.15h kam Schwager Franz an Bord.

    Noch kurz in Berlin-Spandau tanken, in Berlin-Kladow den REWE leer räumen, dann ging es ab Richtung Westen.

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    Auf dem Wannsee.

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    Der Lotse ist an Bord.

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    Was liegt denn da rum?

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    Abendrot.

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    Brrrr, frisch!

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    Die einen machen Krümmel, …

    … die anderen machen sie weg!

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    Werk unseres Bordphotographen

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    Noch eins.

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    Noch eins.

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    und noch eins!

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    und noch eins!

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    Schleuse Hohenwarthe.

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    … ganz schön hoch!
    Je nach Wasserstand 18-19 Meter.

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    Auf der Kanlbrücke Hohenwarthe bei Magdeburg.
    Hier überquert der Mittellandkanal in mehr als 18 Meter Höhe die Elbe in einer Trogbrücke.
    (Die Elbe ist unten durch das Gitter zu sehen.)

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    Kunst?

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    Kunst!

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    Kunstwerk!

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    Wo sind sie nur geblieben???

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    In Wolfsburg.

  • Lübeck -> Berlin

    In Lübeck ging am 28.9. Schwager Urban von Bord und mein Schatz kam aus Berlin für eine Woche an Bord .

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    Von dort ging es über Elbe-Lübeck-Kanal, Elbe und Untere-Havel-Wasserstraße nach Berlin.

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    auf dem  Elbe-Lübeck-Kanal

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    gemütlich?

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    erholsam

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    Höchstgeschwindigkeit: 10km/h
    Wird von den Schleusenwärtern kontrolliert! Wer zu schnell ist, darf vor der nächsten Schleuse warten. 

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    Auf der Elbe.
    Natur, Natur, Natur!

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    In drei Tagen Elbefahrt sahen wir insgesamt:
    – 3 Frachter (leer talwärts)
    – 3 Schiffe des WasserStraßenAmtes
    – 3 Bagger
    – 3 WaschPo-Boote
    – 2 Sportboote (außerhalb von Häfen)

    Der Wasserstand für unseren unteren Streckenabschnitt betrug 145cm. 
    An zwei Stellen auf der Höhe Hitzacker sind wir mit unseren Kielen leicht über den Kiesgrund geschrabbt!
    Weniger Wasser hätte nicht sein dürfen.

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    Dafür sahen wir Tausende von Graugänsen.

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    Das eine von den beiden Sportbooten!

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    Die Strömung läuft mit 3-4km/h.

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    auf der Untere-Havel-Wasserstraße

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    „Blaui“ und …

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    … „Pinky“.
    Diese neue platzoptimierende Form von Hausbooten fuhr dutzendweise in allen Farbschattierungen dort herum ….
    … oder hatte sich mal wieder irgendwo in Flachwassergebieten fest gefahren.

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    Schau-/Lichtspiel

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    Natur pur! Bis mitten in Berlin!

  • Erprobungstörn

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    Vorgänger von Sirius 310DS vor Wismar

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    Frühstück by … ehm …  nicht by Tiffany … ehm … by Wassertor Wismar

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    Bft 3-4 am Wind

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    Der Navigator nach Nirgendwo

    Urbans BoB Kringel
    Manövertraining BoB (Boje über Bord)

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    immer trocken

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    zwischen Boltenhagen und Poel

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    Elke’s Marmelade …

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    Eisessen müsste man können …

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    Breitseite

  • Die ersten Ausfahrten

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    Rentnersitz!

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    Fernweh.

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    Auf der Flucht;-)

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    Rückblick

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    Speed.

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    Was sagt der Verklicker?

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    Bald gefürchtet?!
    40-45° am Wind

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    Wetterwechsel.

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    Nur Rentner?

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    In Grömitz.

    Kurgast in Grömitz.

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    Grömitz.

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    Strandgast.

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    Hafentag

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    Wetterbeobachter

  • Jawohl! Sie schwimmt und der Mast steht!

    … und den ersten Schlag gesegelt, bin ich auch schon: TOLL!

    Aber von Anfang an:
    Am Montag kam der LKW mit anderthalb Stunden Verspätung. Stau auf der Autobahn.
    Verladen auf der Werft, Verabschiedung Naviculums durch die komplette anwesende Werftcrew (45 Personen) dauerte dann wieder ca. 2 Stunden.
    Per LKW ging es die circa 30 KM von Plön nach Holstein zur Ancora Marina, dort gegen 1100 dann ins Wasser.

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    Anschließend okkupierten Werftmitarbeiter (Mathias und Götz), Mechaniker der hiesigen Volvo-Vertretung und die ersten Manschaftsmitglieder Naviculum.

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    Der korrekte Einbau und die Funktionstüchtigkeit der Maschine wurden für gut befunden.

    Die Sirius-Mitarbeiter machten sich an den Rigg-Aufbau.
    Da es das erste Rigg einer 310 mit Mastlegevorrichtung war, zog sich einiges doch ganz schön in die Länge. 
    Aber zum guten Schluss: Der Mast stand.

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    Macht sich doch richtig gut zwischen den drei Sirius 32 DS mit Holzaufbau (das Vorgängermodell) oder?

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    Die Nationale hat irgendwann ihren Platz gefunden.

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    Und in der Zwischenzeit hatten sich dann auch die anderen Manschaftsmitglieder klamheimlich an Bord geschlichen.

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    Selbst nachts: Nicht zu übersehen. Ist ein echter Hingucker.

    Mittwochabend war Mathias Duwe und Wolfgang Scharrenbroich von Sirius hier. 
    Gemeinsam wurde der Mast das erste Mal mit Bordmitteln gelegt und wieder aufgerichtet. 
    Ganz schön aufregend (für die Werftmitarbeiter;-))!

    Gestern dann der erste Segelschlag mit Mathias und Götz bei 4 bis 5 Bft. 
    TOLL! Läuft super! Fast ohne Ruderdruck. Sehr flink. 
    Halbwinds mehrfach deutlich über 7 Knoten nach GPS.

    Anschließend wurden noch die Navigationsgeräte kallibriert.

    Dann waren wir fünf (Naviculum, die Manschaft und ich) allein.
    Heute waren noch die restlichen Stau- und Räumarbeiten fällig.

    Morgen gehts dann mit Schwager Urban auf erste große (kleine) Fahrt.

    PS.: bescheidene Internetverbindung hier!!!

  • Die letzten Bilder

    bevor ich am Sonntagabend NAVICULUM fertig zum Verladen sehen werde.
    Montag früh geht’s dann per LKW nach Neustadt an der Lübecker Bucht.

    Ganz schön spannend!

    Maststütze
    Die Maststütze für den gelegten Mast ist am Spiegel montiert.

    Bugkorb
    Der Bugkorb/-spriet ist mit Teak belegt.

    Ankerwinsch
    Die Ankerwinsch wartet auf größere Lasten.

    Verdrahtung
    Die Drähte der Elektronik finden hinter der Schalttafel am Navi-Platz zunehmend zusammen.

    Inverter
    Ein leistungsstarkes Ladegerät/Inverter kommt auch nicht mehr ohne Elektronik aus. Das Gerät lädt zum einen, immer dann wenn 230 Volt Landstrom zur Verfügung steht, die Batterien auf, zum anderen konvertiert es den 12 Volt Gleichstrom an Bord in 230 Volt Wechselstrom. So kann auch z. B. ein normaler Fön oder Staubsauger an Bord betrieben werden.

    Autopilot
    Das Schwalbennest an Stb. Unter der Raymarine-Abdeckung verbirgt sich der Autopilot. Der rote und grüne Knopf bedienen das Bugstrahlruder.

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    Die Rumpffenster der Eignerkoje von außen.P1050477
    Wie das glänzt … !

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    Hieß das bei Römern und Griechen Rammsporn?
    Das runde Teil aus Alu ist die LED-Positionslampe für rot und grün.Aus den Blechen in der Mitte ragt ab nächster Woche der Anker. Jederzeit bereit, zu fallen!

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    Die Reling steht komplett. Die Seitenscheiben des Deckssalons sind eingesetzt.

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    Die Kiele sind grundiert. Der Unterwasseranstrich kann folgen.

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    Die zentrale Säule (Handschmeichler) des Deckssalons steht.

    Ganz schön anstrengend! … so ’ne extrakorporale Fernschwangerschaft.